Der bisherige Witterungsverlauf und das für die kommenden zwei Wochen prognostizierte Wetter lassen nicht erwarten, dass Ährenfusarien verbreitet eine große Rolle spielen werden. Ausnahme: Im Südosten, südlich der Donau, war es zweitweise warm und nass genug, dass auch mit F. graminearum zu rechnen ist. Zudem ist dort für den Zeitraum um den 6. Juni warmer Regen angekündigt, der mit der Weizenblüte zusammentreffen kann. Fusarien-Infektionen werden ausgelöst, wenn in die Weizenblüte hinein warmer Regen fällt und danach die Bestände wenigstens einen halben Tag lang nicht abtrocknen.

Anmelden, um den ganzen Beitrag zu lesen

Zusätzliche Informationen